Schau dir zuerst an, wie das fertige PacMan-II-Spiel aussieht und funktioniert. PacMan bewegt sich durch ein Labyrinth, frisst Nuggets und sammelt Punkte. Wenn er gegen eine Wand läuft, bleibt er stehen.
Das Labyrinth wird nicht aus einzelnen Figuren gebaut, sondern direkt als Bühnenbild gezeichnet. Das hat einen großen Vorteil: PacMan kann mit der Farbe der Wände „fühlen" – so erkennt er, ob er gegen eine Wand gestoßen ist.
So erstellst du das Bühnenbild:
Damit PacMan nicht durch die Wände läuft, muss er die Wandfarbe fühlen. Wenn er Schwarz berührt, soll er sofort einen Schritt zurückgehen.
Die Grundidee des Skripts sieht so aus:
Verwende dafür den Block „wird Farbe … berührt?" aus der Kategorie Fühlen. Klicke auf das Farbkästchen und wähle mit der Pipette die schwarze Wandfarbe auf der Bühne aus.
Die Aufgabe lautet: Programmiere eine nicht fertige Pac-Man Version zu Ende.
Dein Spiel soll folgendes können:
Orientiere dich am Beispielprojekt oben. Du kannst das Labyrinth selbst entwerfen – es muss nicht genau gleich aussehen.
Wenn du fertig bist, gibst du deinen Projektlink an die Lehrkraft ab.