
Vielseitiges Gefäß zum Mischen, Erhitzen und groben Abmessen von Flüssigkeiten. Die Skala ist nicht sehr genau.

Der enge Hals verhindert, dass beim Schwenken oder Titrieren etwas verschüttet oder verspritzt wird.

Für kleine Stoffmengen – zum Beispiel bei Nachweisreaktionen oder wenn nur wenig Substanz vorhanden ist.

Hohes, stehendes Glasgefäß, z. B. um ein Gas aufzufangen oder eine Reaktion in Ruhe zu beobachten.

Zum verschüttungsfreien Umfüllen in enghalsige Gefäße – mit Filterpapier auch zum Filtrieren.

Misst Flüssigkeitsvolumen genau ab – deutlich präziser als die Skala am Becherglas.

Entnimmt kleine, tropfenweise dosierte Flüssigkeitsmengen und überträgt sie in ein anderes Gefäß.

Gasbrenner mit regulierbarer Luftzufuhr – die wichtigste Wärmequelle im Chemieraum.

Stützgestell, das über den Brenner gestellt wird und Gefäße oder das Drahtnetz sicher trägt.

Liegt auf dem Dreifuß und verteilt die Hitze gleichmäßig – schützt Glasgefäße vor punktueller Überhitzung.

Zum Entnehmen und Dosieren von festen Stoffen wie Pulver oder Granulat.

Zerkleinert und zerreibt feste Stoffe fein, zum Beispiel bevor man sie in Wasser löst.

Hält mehrere Reagenzgläser sicher und standfest, damit nichts umkippt.

Klammer aus Holz, mit der man ein Reagenzglas hält, ohne es anzufassen – wichtig beim Erhitzen.

Schmale Bürste zum Reinigen von Reagenzgläsern nach dem Versuch.

Schützt die Augen vor Spritzern, Dämpfen und Splittern – bei den meisten Versuchen Pflicht.
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